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Malerweg

Deutschlands schönster Wanderwegweg 2007

Der Ursprung des Malerwegs geht zurück auf die verstärkte Erschließung der Region im 18. Jahrhundert. Immer mehr Reisende zog es damals von Dresden aus in die geheimnisvolle Gegend elbaufwärts, deren majestätische Tafelberge bei klarem Wetter bis in die sächsische Landeshauptstadt hinein zu sehen waren. Vom Gebiet rechts der Elbe (stromabwärts gesehen) brachten zurückkehrende Wanderer die Kunde von waldreichen, wildromantischen Schluchten, einer unerschöpflichen Fülle bizarrer Felsgebilde und atemberaubenden Aussichten.

 

 
 
         
                 
 
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Auszeichnung des "Malerwegs" als Deutschlands schönstem Wanderweg
 

Einer der Höhepunkte der Messe TourNatur die am Wochenende in Düsseldorf statt fand, war die Verleihung des Preises für "Deutschlands schönster Wanderweg". Am 01.September 2007 nahmen Landrat Michael Geisler und Tino Richter, der Geschäftsführer des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz diese Auszeichnung entgegen.

"Wir nehmen diesen Preis stellvertretend für alle Mitglieder des Tourismusverbandes, alle Dienstleiter und alle, die von der Idee bis zur Ausführung an diesem Projekt gewirkt haben entgegen" sagte Landrat Geisler nach der Übergabe der Urkunde.

 

Malerweg Elbsandsteingebirge – 115 wildromantische Kilometer
 

Mit dem Malerweg wird eine der schönsten und traditionsreichsten Wanderrouten Deutschlands belebt. Der Weg führt mitten durch die faszinierende Felslandschaft des Elbsandsteingebirges und verbindet die schönsten Punkte der Region. „Das Interesse am Malerweg ist groß. Der Tourismusverband Sächsische Schweiz verzeichnete in diesem Jahr schon zahlreiche Nachfragen" freut sich Klaus Brähmig, MdB, Vorsitzender des Tourismusverbands Sächsische Schweiz. Um den wachsenden Ansprüchen der Gäste gerecht zu werden, entwickelte der Tourismusverband Kriterien für das Siegel: „Wanderfreundlich am Malerweg". 58 Gastgeber erfüllen diese Kriterien und werden in einer Broschüre und im Internet veröffentlicht.

Auf längst vergessenen Spuren...

Der Ursprung des Malerwegs geht zurück auf die verstärkte Erschließung der Region im 18. Jahrhundert. Immer mehr Reisende zog es damals von Dresden aus in die geheimnisvolle Gegend elbaufwärts, deren majestätische Tafelberge bei klarem Wetter bis in die sächsische Landeshauptstadt hinein zu sehen waren. Vom Gebiet rechts der Elbe (stromabwärts gesehen) brachten zurückkehrende Wanderer die Kunde von waldreichen, wildromantischen Schluchten, einer unerschöpflichen Fülle bizarrer Felsgebilde und atemberaubenden Aussichten.

Kein Wunder, dass sich von Anfang an gerade auch Künstler von den pittoresken Felsenwelten angezogen fühlten. Zweien von ihnen, den Schweizern Adrian Zingg und Anton Graff, die in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts an der Dresdner Kunstakademie lehrten, wird die Namensschöpfung „Sächsische Schweiz" zugeschrieben, zu der sie durch den Vergleich der Landschaft mit ihrer heimischen Bergwelt inspiriert worden sein sollen.

Viele Künstler späterer Generationen folgten ihren Spuren durch das Elbsandsteingebirge, darunter so berühmte wie die Romantiker Caspar David Friedrich, Carl Gustav Carus und Ludwig Richter. Alle folgten einer bevorzugten Route, die am Liebethaler Grund begann, später über das Basteimassiv und die Gipfel der hinteren Sächsischen Schweiz führte und am Prebischtor endete.

Diese Route wurde unter dem Namen "Malerweg" bekannt und setzt sich heute auch auf dem linkselbischen Gebiet fort, wo sich unter anderem Wirkungsstätten von Künstlern wie Robert Sterl (Sterl-Haus in Wehlen Naundorf) oder Bernardo Bellotto, genannt Canaletto (Pirna und Königstein) befinden.

Die Qualität des Wanderwegs zeichnet sich aus durch eine vielfältige und abwechslungsreiche Landschaft, eindrucksvolle Aussichtspunkte, naturbelassene Wege sowie zahlreiche Einkehrmöglichkeiten und Attraktionen am Wegesrand. Den Wanderer erwartet ein Wandervergnügen, das seines Gleichen sucht.

 

Presse 1
 
 

Sächsische Zeitung
Mittwoch, 22. August 2007

Malerweg als schönster Wanderweg gekürt

Tino Richter, Geschäftsführer des Tourismusverbandes, spricht mit der SZ über eine Auszeichnung und neue Projekte.

Herr Richter, das Wandermagazin hat den erst im Juni 2006 eröffneten Malerweg jetzt zum schönsten Wanderweg Deutschlands gekürt. Haben Sie nach so kurzer Zeit mit dieser Ehrung gerechnet?

Unser erklärtes Ziel war zwar, den Malerweg als Premiummarke schnellstmöglich unter den drei schönsten Wanderwegen Deutschlands zu platzieren. Dass er es aber nach so kurzer Zeit gleich auf den ersten Platz schafft, das hat uns schon sehr positiv überrascht.

Was bringt so eine Auszeichnung?

Vor allem Aufmerksamkeit. Fernsehsender haben bereits darüber berichtet, Zeitungen haben es gemeldet. Und wir spüren, dass die Information bei den Leuten angekommen ist. Zum Dresdner Stadtfest gingen über 1000 Malerweg-Broschüren über unseren Stand, die Leute haben ganz gezielt danach gefragt. Wir sind auch oft direkt darauf angesprochen worden und haben gespürt: Die Leute sind stolz, dass der schönste deutsche Wanderweg direkt vor ihrer Haustür liegt.

Lässt sich das auch an steigenden Übernachtungszahlen nachweisen?

Der Malerweg ist unser Zugpferd. Und da Wandern im Trend liegt, sind wir davon überzeugt, dass er zu dem guten Ergebnis im ersten halben Jahr entscheidend beigetragen hat. Immerhin sind die Übernachtungen in der Sächsischen Schweiz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,3 Prozent gestiegen. Damit liegen wir deutlich vorn. Das nächstbeste Ergebnis hat die Vogtland-Region erzielt, dort stiegen die Übernachtungszahlen um 2,9 Prozent. Viele andere liegen im Minus-Bereich.

Wie wird das Angebot „Wandern ohne Gepäck“ angenommen?

Konkrete Zahlen haben wir da nicht. Eine Umfrage unter unseren Kooperationspartnern hat aber ergeben, dass im Jahr 2006 rund 150000 Euro Umsatz mit diesem Angebot gemacht wurden.

Der Malerweg ist Realität – welches Projekt hat sich der Tourismusverband als nächstes vorgenommen?

Das Thema Malerweg beschäftigt uns weiter. Wir wollen den Weg noch attraktiver machen. Dabei sind wir allerdings auf Partner angewiesen: Wir haben das Projekt entwickelt, kümmern uns ums Marketing und hoffen jetzt, dass andere das Thema aufgreifen. Erste Erfolge gibt es da schon: So wurde an der Schmilkschen Mühle eine Stele mit einem Stich von Ludwig Richter errichtet. Dort kann man jetzt gut die frühere mit der aktuellen Landschaft vergleichen. Ähnliches können wir uns an anderen Stellen ebenfalls vorstellen. Außerdem haben sich verschiedene Leute des Themas Wanderweg bedient: Eine Heidenauerin hat eine multimediale Präsentation erstellt, die Lichtenhainerin Kathrin Protze bietet Malkurse am Malerweg an, das Festival Sandstein und Musik greift das Thema des öfteren auf.

Noch einmal zum Thema neue Projekte – gibt es welche außer dem Malerweg?

Neben den Wanderern sind Radfahrer unsere Zielgruppe. Für sie planen wir eine Bikearena Sächsische Schweiz. Partner ist dabei die Wirtschaftsinitiative Sächsische Schweiz, die rechtselbisch bereits ein attraktives Radwegenetz aufgebaut hat. Es fehlt allerdings noch an einer konzertierten Vermarktung. Daran arbeiten wir zurzeit. Insgesamt wollen wir in einer Broschüre rund 32 Touren beschreiben mit der genauen Angabe zu Schwierigkeitsgrad, Länge und Angeboten entlang der Strecke. Wir denken, dass wir mit diesem neuen Projekt 2009 auf den Markt gehen können.

Das Gespräch führte Jana Klameth.

 


 

Deutschlands schönster Wanderweg

Die Jury der Fachzeitschrift „Wandermagazin“ wählte den Malerweg in der Sächsischen Schweiz zum „Schönsten Wanderweg Deutschlands 2007“ in der Rubrik Wandertouren und -routen.


Der Malerweg führt auf die Spuren berühmter Maler der Romantik. Die Auszeichnung wird am 1. September auf der Wander- und Trekkingmesse TourNatur in Düsseldorf am Stand der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) in Halle 3, Standnummer 4G 16, bzw. auf der Hauptbühne überreicht. Die Landesmarketingorganisation präsentiert das Reiseland Sachsen vom 31. August bis 2. September auf der Fachmesse als Wanderparadies in Deutschlands Osten und lockt Besucher mit den schönsten sächsischen Wanderwegen und zahlreichen neuen Angeboten für einen erholsamen Aktivurlaub an ihren Stand.

Der 112 Kilometer lange Malerweg war bereits bei der Kür zum Wanderziel des Jahres 2007 zu Deutschlands beliebtestem Mittelgebirgs-Wanderweg gewählt worden und hatte selbst von Promi-Wanderfan Manuel Andrack höchstes Lob erhalten. Die Fülle bizarrer Felsgebilde, wildromantischer Schluchten, majestätischer Tafelberge und die atemberaubenden Aussichten über das Elbtal, die nachweislich schon Künstler wie Caspar David Friedrich, Carl Gustav Carus und Ludwig Richterzum Griff nach Pinsel und Leinwand verführten, findet man so kein zweites Mal in Deutschland. Motive wie von Meisterhand begegnen Wanderern hier auf Schritt und Tritt. Die Strecke ist bequem in acht Tagestouren zu erwandern, zum Teil so wie vor über 200 Jahren.
 

 
Informationen (Links)

www.vvo-online.de

Tel.: 0180 226622669

Im Urlaub malen

www.protzetour.de

Presse 2

Sächsische Zeitung
Freitag, 9. Juni 2006

Malerische Aussichten
Von Jana Klameth

Sächsische Schweiz. Auf dem Malerweg wandern – ab morgen ist das wieder möglich.

Sie kommen aus sechs Richtungen und haben ein Ziel: den Marktplatz in Stadt Wehlen. Wanderfreunde, Bürgermeister und Touristiker eröffnen am Sonnabend mit einer Sternwanderung den Malerweg im Elbsandsteingebirge.

Moment mal, gibt es den Malerweg nicht schon seit langem? Stimmt, seit dem 18. Jahrhundert spricht man von diesem Weg. Künstler wie Caspar David Friedrich, Carl Gustav Carus und Ludwig Richter machten ihn bekannt und beliebt. Doch die Route geriet mit der Erfindung von Bahn und Auto zunehmend in Vergessenheit. Der Tourismusverband Sächsische Schweiz will sie nun wiederbeleben.

„Wir wollen hier einen Premium-Weg schaffen, der mindestens so bekannt ist wie der Rennsteig in Thüringen“, sagt der Vorsitzende des Tourismusverbandes und CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus Brähmig (CDU). Am Gelingen hegt er keinen Zweifel. Schließlich verbinde die Tour die schönsten Punkte der Sächsischen Schweiz, führe durch eine abwechslungsreiche Landschaft, über naturbelassene Wege zu eindrucksvollen Aussichtspunkten und zu zahlreichen Einkehrmöglichkeiten.

In den letzten Wochen wurde die wildromantische Tour mit 267 Wegweisern optimal ausgeschildert. Außerdem erarbeitete der Tourismusverband ein Begleitheft. Und er erweiterte die Strecke: Traditionell beginnt der Malerweg im Liebethaler Grund, führt über das Basteimassiv und die Gipfel der Hinteren Sächsischen Schweiz bis zum Prebischtor in der Böhmischen Schweiz. Doch auch linkselbisch waren Künstler aktiv. Robert Sterl zum Beispiel, an dessen Wirken im Sterl-Haus in Wehlen-Naundorf erinnert wird. Oder Canaletto, der in Pirna und in Königstein malte. „Da war es nur logisch, die Tour linkselbisch fortzusetzen“, sagt Brähmig. Ausgeschildert sind jetzt insgesamt 115 Kilometer.

An einem Tag sind die kaum zu erwandern. Wer sie dennoch hintereinander erleben möchte, für den ist das Angebot des Tourismusverbandes „Faszinationen am Malerweg“ genau das Richtige. Dabei schreitet man die Strecke in neun gemütlichen Tagesetappen ab. Dazu gibt es acht Übernachtungen mit Frühstück, einer Wanderkarte, Tourenbeschreibung und Gepäcktransfer (Preis ab 499 Euro pro Person).

 

 
Presse 3

Sächsische Zeitung
Mittwoch,
17. Januar 2007

Tschüss Rennsteig

Interview. Der Malerweg ist einer der beliebtesten deutschen Wanderwege. SZ sprach mit Tino Richter, Geschäftsführer des Tourismusverbandes.

Der Malerweg wurde jetzt in einer Abstimmung von mehr als 8000 Wanderern zum zweitbeliebtesten Wanderweg Deutschlands gekürt…

Wir sind hocherfreut, dass wir nach nur sechs Monaten eine solche Ehrung bekommen. Die mittelfristige Platzierung des Malerwegs unter den besten drei Wanderwegen in Deutschland ist Bestandteil unserer Marketingstrategie. Dass wir es so schnell geschafft haben, ist auch das Ergebnis unserer sehr intensiven Öffentlichkeitsarbeit und der Arbeit unserer mehr als 60 Projektmitglieder.

Die Bekanntheit hat hohe Erwartungen zur Folge. Werden jetzt die versprochenen Informationstafeln aufgestellt?

Mit dem Projekt Malerweg konnten wir auch das Sächsische Wirtschaftsministerium überzeugen und rechnen nun mit 150000 Euro für das Marketing. Im Jahr 2007 streben wir die Zertifizierung des Weges an. Das ist ein weiteres wichtiges Qualitätsmerkmal. In diesem Zusammenhang sollen auch Projektmittel für Informationstafeln beantragt werden. Außerdem laufen Gespräche mit den Kommunen zur Verbesserung der Wegebeschaffenheit.

In den Kategorien Rad-Tourismus und Nordic Walking spielt die Region bei der Umfrage keine Rolle. Konzentriert sich der Tourismusverband nur auf das „klassische“ Wandern?

Der Rad-Tourismus spielt für uns eine ebenso wichtige Rolle wie das Wandern. Wir konzentrieren uns zurzeit auf den Elberadweg, parallel dazu arbeiten wir mit der Wirtschaftsinitiative Sächsische Schweiz am Projekt „Bike Arena.“ Nordic Walking ist in der Sächsischen Schweiz eher ein Nischenangebot. Es ist gut, dass es das gibt, aber deutschlandweit können wir damit nicht punkten.



Das Gespräch führte Christian Eißner.

 

 
 
 
 
 
Etappen des Weges

1. Etappe

Von Liebethal bis Stadt Wehlen (11,5 km/ ca. 5 Stunden)

Von Liebethal entlang der Wesenitz (Markierung blauer Punkt) bis Lohmen Mühlsdorf. Entlang der "Alten Lohmener Straße" bis zum Abzweig Dobra (Markierung gelber Strich)  zurück nach (Ober) Lohmen. Ab hier Richtung Uttewalder Grund (Markierung grüner Strich). Vom Uttewalder Grund durch den Wehlener Grund (Markierung roter Punkt) zur Stadt Wehlen.

2. Etappe

Von Stadt Wehlen bis Hohnstein (13,5 km/ ca. 6 Stunden)

Von Stadt Wehlen aus zunächst zum "steinernen Tisch" von dem aus (Markierung grüner Strich) über den Fremdenweg zur Bastei. Von der Bastei den Basteiweg (Markierung roter Punkt) hinunter zum Amselsee, von hier aus (Markierung blauer Strich) bis Rathewalde.  Von Rathewalde parallel zur Straße Richtung Hockstein zum Hocksteinparkplatz, von dem aus (Markierung blauer Strich) zum Hockstein durch die Wolfsschlucht ins Polenztal. Durch das Polenztal hindurch bis Hohnstein.

3. Etappe

Von Hohnstein bis Altendorf (14 km/ ca. 6 Stunden)

Von Hohnstein entlang des Halbenweges (Markierung grüner Strich) zum Räumichtweg. Von dort entlang der Brandstraße (Markierung blauer Strich) zur Brandaussicht. Vom Brand durch den tiefen Grund in Richtung Hohnstein zum Dorfgrund hinauf nach Waitzdorf. Einem Wegweiser folgend vom Waitzdorfer Rundweg (Markierung roter Strich) zur Kohlmühle. Von der Kohlmühle durch das Sebnitztal (Markierung roter Strich) bis zur Schwarzbachmündung über den Mühlenweg nach Altendorf.

4. Etappe

Von Altendorf bis Neumannmühle (17 km/ ca. 7 Stunden)

Von Altendorf (Markierung roter Strich) hinab ins Tal der Kirnitzsch, den Lahrpfad Flößersteig (Markierung roter Punkt) zur Ostrauer Mühle. Weiter geht es über den Mühlweg (Markierung grüner Strich) und den Bauweg auf den Elbleitenweg (Markierung grüner Punkt) zum Schrammsteintor. Von dort Über Promenade (Markierung blauer Strich), Jägersteig und Zurücksteig, der Markierung grüner Strich folgend vorbei am kleinen Dom zum Sandloch. Danach über den Zeughausweg  und den unteren Affensteinweg in den Dietrichsgrund und zum Beuthenfall ins Kirnitzschtal. Hier entlang der Markierung roter Punkt über den Lichtenhainer Wasserfall und die Kuhstallstraße zum Kuhstall. Von diesem Über den Haussteig- Ferkelschlüchte- Felsenmühle zurück zur Neumannmühle

5. Etappe

Von Neumannmühle bis Schmilka (15 km/ ca. 7 Stunden)

Von der Neumannmühle flussaufwärts das Kirnitzschtal entlang (Markierung roter Strich) bis zur Buschmühle. Von hier Richtung Arnstein (Markierung gelber Strich)  und dann über den Neuen Weg (Markierung roter Strich) und den Kleinstein bis zur Straße Richtung Mühlenschlüchte. Von dort (Markierung grüner Strich) über den Weg Mühlschlüchte- Großes Pohlshorn- Dreisteigensteig- Flügel E bis zum Zeughaus. Vom Zeughaus (Markierung blauer Strich) bis zum Großen interberg, durch die Wolfsschlüchte über den Rosssteig und den Katzenstein. Auf dem Bergsteig (Markierung grüner Strich) hinunter Richtung Schmilka.

6. Etappe

Von Schmilka bis Kurort Gohrisch (17,5 km/ ca. 7 Stunden)

Von Schmilka mit der Fähre über Schmilka Hirschmühle nach Schöna . Der Markierung folgend über den Caspar- David-Friedrich- Weg durch den Ort zum Wolfsberg. Von Hier nach Reinhardtsdorf, durch den Ort bis zum Krippenberg den Püschelweg entlang (Markierung grüner Punkt). Über den Elysiumweg und den Koppelbergsweg (Markierung gelber Punkt) zum Liethenbach. Von den Liethenhäusern in Kleinhennersdorf geht es den alten Schulweg weiter zum Papststein (Markierung roter Punkt) und den Gohrisch, von dort in den Ort Gohrisch.

7. Etappe

Von Kurort Gohrisch bis Weißig (11,5 km/ ca. 6 Stunden)

Von Kurort Gohrisch auf dem Muselweg (Markierung gelber Punkt) über den Jagdtstein und den Königsweg nach Pfaffendorf. Dort bis zum Pfaffenstein (Markierung roter Punkt), durch das Nadelöhr über den Klammweg zum Quirl bis zum Sportplatz Pfaffendorf. Von dort (Markierung grüner Punkt) nach Königstein, wo über den Latzweg (Markierung blauer Strich) der Weg zum Fuß der Festung Königstein führt. Im westlichen Bereich der Festung (Markierung roter Punkt) gelangt man zur alten Festungsstraße, einer Unterführung, von der aus (Markierung gelber Strich) man zum Kanonenweg kommt. Die Markierung roter Punkt führt zum Schloss Thürmsdorf, durch den Ort, von dem der Weg (Markierung gelber Strich) weiter nach Weißig führt.

8. Etappe

Von Weißig bis Pirna (11 km/ ca. 5 Stunden)

Von Weißig auf den Rauenstein (Markierung gelber Strich) über den Gratweg nach Wehlen (Pötscha), von wo es Richtung Naundorf (Markierung roter Strich) geht. In Naundorf Ortszentrum findet man die Markierung roter Punkt, der am linken Elbeufer bis zur Königsnase Obervogelgesang gefolgt wird. Den Elberadweg entlang gelangt man bis Pirna.
 
     

 

         
 

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