Letzte Aktualisierung: 19.02.2011 Sächsische Schweiz Portal

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Barockgarten Großsedlitz

 

Großsedlitz  zählt  zu den wertvollsten Anlagen deutscher Gartenbaukunst. Mit dem Bau wurde 1719 unter Reichsgraf von Wackerbarth  nach Plänen von Knöffel begonnen. Später erwarb der Kurfürst von Sachsen, August der Starke die Anlage. Die Ansprüche des sächsischen Hofes zogen bald eine Überarbeitung des Bauplanes durch Pöppelmann und Longuelune nach sich.

 

 
             
 
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Der Barockgarten Großsedlitz liegt auf einer Anhöhe südlich- östlich von Heidenau. In seiner Gestaltung und seiner Ausstrahlung ist er von italienischen und französischen Einflüssen geprägt. Großsedlitz  zählt  zu den wertvollsten Anlagen deutscher Gartenbaukunst. 

Mit dem Bau wurde 1719 unter Reichsgraf von Wackerbarth  nach Plänen von Knöffel begonnen.Später erwarb der Kurfürst von Sachsen, August der Starke die Anlage. Die Ansprüche des sächsischen Hofes zogen bald eine Überarbeitung des Bauplanes durch Pöppelmann und Longuelune nach sich. Allerdings wurde die Bautätigkeit bedingt durch finanzielle Engpässe nach 13 Jahren eingestellt.


Dem Besucher bietet sich ein abwechslungsreiches Bild. Von Licht durchflutete Gartenräume wechseln sich mit Schatten ab. Formen und Farben sind im Spiel miteinander vereint. Der besondere Reiz der Anlage liegt in der Harmonie von Pflanzen und wertvolle Sandsteinfiguren aus der Permoserschule.
Das untere Orangerieparterre, ist in den Sommermonaten mit Orangenbäumchen aus der Toskana geschmückt. Die Geräuschkulisse und die Bewegung der Wasserspielen gibt dem Garten Leben.
Die zahlreichen Blumenrabatten sind in Gestaltung und Farbgebung dem historischen Vorbild nach empfunden.

Die Obere als auch die Untere Orangerie können für Veranstaltungen und Ausstellungen wie für private Feiern gemietet werden. Heiraten wie einst am sächsischen Hof? Dann sind Sie hier richtig.

Im Ostpavillon der Oberen Orangerie befindet sich der Besucherservice mit Souvenirverkauf.
Ein Besuch des Barockgarten Großsedlitz lohnt sich auf jeden Fall.