Letzte Aktualisierung: 16.02.2011 Sächsische Schweiz Portal

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Sehenswertes

 Auf dieser Seite möchte ich Ihnen einige der kaum zählbaren Sehenswürdigkeiten der Sächsischen Schweiz vorstellen. Dabei werden auch einige persönliche Geheimtipps nicht zu kurz kommen. Die Region ist reich an landschaftlichen aber auch vom Menschen geschaffenen Besonderheiten gesegnet. Ob Tafelberge, Schluchten oder bizarre Felsformationen, mittelalterlichen Stadtkernen, Kirchen, Schlössern oder Burgen hier können Sie Wochen verweilen und entdecken täglich Neues.

 
     
 

Festung Königstein

Die Festung Königstein ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in der Sächsischen Schweiz. Der Besuch in den verschiedenen liebevoll rekonstruierten Teilen der Festung gibt sowohl einen Überblick zur Architektur und der Bauweise, wie zum  Leben auf dem Königstein in den unterschiedlichen Epochen.

Bastei

Die Bastei selbst, 165 m über der Elbe liegend verbindet die berühmte Basteibrücke mit der Felsenburg Neurathen. Diese 76,5 m lange Steinbrücke ersetzte im Jahr 1851 ihre Vorgängerbauwerke aus Holz. Vom Raddampfer aus fotografiert kann man sehr schön die Basteibrücke erkennen. Diese im Jahr 1850/ 51 errichtete steinerne Brücke verbindet die Bastei mit der Burg Neurathen.

Felsenbühne Rathen

Unterhalb der Bastei,  am Fuße der Wehltürme liegt eine der schönsten Naturbühnen Europas. Die Felsenbühne Rathen mit ihrer herrlichen in die Sandsteinfelsen eingebetteten Kulisse bietet in der Spielsaison Angebote für Jedermann an. Ob Märchen, Oper oder Bühnenspiel, hier findet sich etwas für Jung und Alt und für jeden Geschmack.

Sebnitzer Kunstblume

Ein Handwerk, das Sebnitz Wohlstand und Blüte brachte, ist Dank vielfältiger Bemühungen erhalten und zu neuem Leben erweckt worden. Einst brachte sie Arbeit für  viele hunderte von Heimarbeiterinnen, heute sind die Blumen kein Massenartikel sondern eine Qualitätsware der gehobenen Preisklasse. 

Marienkirche Pirna

Hinter der Häuserfront an der Ostseite des Pirnaer Marktes liegt die Stadtkirche St. Marien. Mit ihrem bald 40m hohem Dach und ihrem 65m hohen Turm, beherrscht die Marienkirche das gesamte Bild der Innenstadt. Auch auf dem weltberühmten Gemälde von Canaletto ist die Kirche im Hintergrund des Rathauses zu sehen.

Kirnitzschtalbahn

Eine Besonderheit die ihresgleichen in Deutschland sucht, ist die Kirnitzschtalbahn. Im Jahr 1898 gebaut, fährt diese Straßenbahn von Bad Schandau bis zum Lichtenhainer Wasserfall. Mit historischen Wagen, die liebevoll restauriert und für den Fahrbetrieb in Ordnung gehalten sind, kann der Gast durch das Tal hin zu den verschiedenen Ausflugszielen fahren.

Fasching in der Sächsischen Schweiz

An der Elbe war es die Schifferfastnacht die seit der Jahrhundertwende begangen wird und sicher als älteste "närrische" Tradition in der Region zu betrachten ist. "Zu jener Zeit kam es nämlich noch sehr oft vor, das der Fluss zugefroren war und die Schiffer im oberen Elbtal zum nichts tun verdammt waren."

Obere Schleuse Hinterhermsdorf

In der Oberen Schleuse wird das Wasser der Kirnitzsch angestaut, um das Holz dem Verlauf der Kirnitzsch folgend nach Bad Schandau zu flößen. Heute dient die obere Schleuse touristischen Zwecken. Auf einer Länge von ca. 700 Metern werden die Besucher mit Kähnen durch das Kirnitzschtal gefahren. Auf diese Idee kamen vor 125 Jahren Mitglieder des Gebirgsvereines "Saxonia".

Burg Stolpen

Am Anfang des 13. Jahrhunderts wurde die Burg Stolpen erstmals geschichtlich erwähnt. Bis in das 16. Jahrhundert gehörte die Burg den Bischöfen von Meißen. Auf Basaltsäulen errichtet, wurde die Burg durch ihren wohl berühmtesten Gast bekannt. Mit dem Namen Stolpen verbindet sich das Schicksal der Gräfin Cosel.

Weifbergturm

Der im Jahr 2000 fertig gestellte Weifbergturm ist in seiner Art zumindest in der Sächsischen Schweiz einzigartig. Mit einer Höhe von 36,9 m und einer Aussichtsplattform in 32,4 m Höhe überragt der Turm den umgebenden Wald. Im wesentlichen aus Holzbalken errichtet, wird die Konstruktion in achteckiger Ausführung durch einzelne Etagen, die durch Treppen mit insgesamt 173 Stufen verbunden.

Barockgarten Großsedlitz

Großsedlitz zählt zu den wertvollsten Anlagen deutscher Gartenbaukunst. Mit dem Bau wurde 1719 unter Reichsgraf von Wackerbarth nach Plänen von Knöffel begonnen. Später erwarb der Kurfürst von Sachsen, August der Starke die Anlage. Die Ansprüche des sächsischen Hofes zogen bald eine Überarbeitung des Bauplanes durch Pöppelmann und Longuelune nach sich.

Marie Louise Stoll´n

Der Marie Louise Stolln in Berggießhübel ist eine neue touristische Attraktion, die ganzjährig von den Besuchern der Sächsischen Schweiz besichtigt werden kann. Der Weg von der Idee zur Umsetzung war lang und steinig, wurde jedoch mit größtem Enthusiasmus beschritten und heute ist der Erfolg greifbar.

Poststraßen

Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war die "Alte Teplitzer Poststrasse" eine bedeutende Verbindung zwischen Dresden und Böhmen. Ursprünglich diente sie als Reitpostverbindung. Seit dem Jahr 1040 wird die Strecke als Heerstraße genutzt. Fast alle den ehemaligen Straßenverlauf begleitenden Postmeilensäulen blieben erhalten.

Schloss Weesenstein

Das Weesensteiner Schloss, in den letzten Jahren liebevoll restauriert, erhebt sich auf einem Felsen im Tal der Müglitz. Restaurants, Museum, Kapelle und Keller bieten vom Fels bis zum Dach Überraschungen.

Das Kirnitzschtal

Das Tal der Kirnitzsch oder wie die Einheimischen sagen, das Kirnitzschtal , mitten im Nationalpark Sächsische Schweiz gelegen, ist eines der schönsten und romantischsten Täler der Region. Mit den zahlreichen Mühlen sind viele bautechnisch interessante Gebäude erhalten.

Nationalparkzentrum Sächsische Schweiz

Nationalparkhaus Sächsische Schweiz in Bad Schandau erbaut im ehemaligen Kino der Stadt wurde im Oktober 2001 eröffnet. Gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) und den Freistaat Sachsen entstand hier eine moderne Bildungs- und Begegnungsstätte für die Gäste und Bewohner der Sächsischen Schweiz.

Nationalpark Sächsische Schweiz

Der Nationalpark im böhmisch- sächsischen Grenzgebiet zu Tschechien, ist Teil des Elbsandsteingebirges. Entstanden in der Kreidezeit lockt diese Erosionslandschaft mit ihrer bizarren, eigenwilligen Felsenwelt auf einer Fläche von über 36.000 ha mit ihren Einblicken und Ausblicken.

 

Malerweg

Der Ursprung des Malerwegs geht zurück auf die verstärkte Erschließung der Region im 18. Jahrhundert. Immer mehr Reisende zog es damals von Dresden aus in die geheimnisvolle Gegend elbaufwärts, deren majestätische Tafelberge bei klarem Wetter bis in die sächsische Landeshauptstadt hinein zu sehen waren.

Schloss Kuckuckstein

Schloss Kuckuckstein, auf halber Höhe über dem Tal der Seidewitz liegend, prägt noch heute das Bild der kleinsten sächsischen Stadt Liebstadt. Etwa um das Jahr 1450 wurde die ehemalige Burg zum Schloss umgebaut.

Landschloss Zuschendorf

In jedem Jahr im Frühling wird sie wieder Besucher aus allen Teilen Sachsens anziehen, die Kamelienblütenschau in den Gewächshäusern auf Landschloss Zuschendorf.