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Festung Königstein
Die Festung Königstein ist eine der meistbesuchten
Sehenswürdigkeiten in der Sächsischen Schweiz. Der Besuch in den
verschiedenen liebevoll rekonstruierten Teilen der Festung gibt
sowohl einen Überblick zur Architektur und der Bauweise, wie zum
Leben auf dem Königstein in den unterschiedlichen Epochen. |
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Bastei
Die Bastei
selbst, 165 m über der Elbe liegend verbindet die
berühmte Basteibrücke mit der Felsenburg Neurathen.
Diese 76,5 m lange Steinbrücke ersetzte im Jahr 1851
ihre Vorgängerbauwerke aus Holz. Vom Raddampfer aus
fotografiert kann man sehr schön die Basteibrücke erkennen.
Diese im Jahr 1850/ 51 errichtete steinerne Brücke verbindet
die Bastei mit der Burg Neurathen. |
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Felsenbühne Rathen
Unterhalb der
Bastei, am Fuße der Wehltürme liegt eine der schönsten
Naturbühnen Europas. Die Felsenbühne Rathen mit ihrer herrlichen
in die Sandsteinfelsen eingebetteten Kulisse bietet in der
Spielsaison Angebote für Jedermann an. Ob Märchen, Oper oder
Bühnenspiel, hier findet sich etwas für Jung und Alt und für
jeden Geschmack. |
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Sebnitzer Kunstblume
Ein Handwerk, das
Sebnitz Wohlstand und Blüte brachte, ist Dank vielfältiger
Bemühungen erhalten und zu neuem Leben erweckt worden. Einst
brachte sie Arbeit für viele hunderte von
Heimarbeiterinnen, heute sind die Blumen kein Massenartikel
sondern eine Qualitätsware der gehobenen Preisklasse.
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Marienkirche Pirna
Hinter der
Häuserfront an der Ostseite des Pirnaer Marktes liegt die
Stadtkirche St. Marien. Mit ihrem bald 40m hohem Dach und ihrem
65m hohen Turm, beherrscht die Marienkirche das gesamte Bild der
Innenstadt. Auch auf dem weltberühmten Gemälde von Canaletto ist
die Kirche im Hintergrund des Rathauses zu sehen. |
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Kirnitzschtalbahn
Eine Besonderheit die
ihresgleichen in Deutschland sucht, ist die
Kirnitzschtalbahn.
Im Jahr 1898 gebaut, fährt diese Straßenbahn von Bad Schandau
bis zum Lichtenhainer Wasserfall. Mit historischen Wagen, die
liebevoll restauriert und für den Fahrbetrieb in Ordnung
gehalten sind, kann der Gast durch das Tal hin zu den
verschiedenen Ausflugszielen fahren. |
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Fasching in der Sächsischen Schweiz
An der Elbe
war es die Schifferfastnacht die seit der Jahrhundertwende
begangen wird und sicher als älteste "närrische" Tradition in
der Region zu betrachten ist. "Zu jener Zeit kam es nämlich noch
sehr oft vor, das der Fluss zugefroren war und die Schiffer im
oberen Elbtal zum nichts tun verdammt waren." |
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Obere Schleuse Hinterhermsdorf
In der Oberen Schleuse wird
das Wasser der Kirnitzsch angestaut, um das Holz dem Verlauf der
Kirnitzsch folgend nach Bad Schandau zu flößen. Heute dient die
obere Schleuse touristischen Zwecken. Auf einer Länge von ca.
700 Metern werden die Besucher mit Kähnen durch das
Kirnitzschtal gefahren. Auf diese Idee kamen vor 125 Jahren
Mitglieder des Gebirgsvereines "Saxonia". |
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Burg Stolpen
Am Anfang des 13.
Jahrhunderts wurde die Burg Stolpen erstmals geschichtlich
erwähnt. Bis in das 16. Jahrhundert gehörte die Burg den
Bischöfen von Meißen. Auf Basaltsäulen errichtet, wurde die Burg
durch ihren wohl berühmtesten Gast bekannt. Mit dem Namen
Stolpen verbindet sich das Schicksal der Gräfin Cosel. |
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Weifbergturm
Der im Jahr 2000 fertig gestellte Weifbergturm ist in seiner Art
zumindest in der Sächsischen Schweiz einzigartig. Mit einer Höhe
von 36,9 m und einer Aussichtsplattform in 32,4 m Höhe überragt
der Turm den umgebenden Wald. Im wesentlichen aus Holzbalken
errichtet, wird die Konstruktion in achteckiger Ausführung durch
einzelne Etagen, die durch Treppen mit insgesamt 173 Stufen
verbunden. |
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Barockgarten Großsedlitz
Großsedlitz zählt zu
den wertvollsten Anlagen deutscher Gartenbaukunst. Mit dem Bau wurde
1719 unter Reichsgraf von Wackerbarth nach Plänen von Knöffel
begonnen. Später erwarb der Kurfürst von Sachsen, August der Starke
die Anlage. Die Ansprüche des sächsischen Hofes zogen bald eine
Überarbeitung des Bauplanes durch Pöppelmann und Longuelune nach sich. |
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Marie Louise
Stoll´n
Der Marie Louise Stolln in Berggießhübel ist eine neue
touristische Attraktion, die ganzjährig von den Besuchern
der Sächsischen Schweiz besichtigt werden kann. Der Weg von
der Idee zur Umsetzung war lang und steinig, wurde jedoch
mit größtem Enthusiasmus beschritten und heute ist der
Erfolg greifbar.
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Poststraßen
Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war die "Alte Teplitzer
Poststrasse" eine bedeutende Verbindung zwischen Dresden und Böhmen.
Ursprünglich diente sie als Reitpostverbindung. Seit dem Jahr 1040
wird die Strecke als Heerstraße genutzt. Fast alle den ehemaligen
Straßenverlauf begleitenden Postmeilensäulen blieben erhalten. |
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Schloss Weesenstein
Das Weesensteiner Schloss, in den letzten Jahren liebevoll
restauriert, erhebt sich auf einem Felsen im Tal der Müglitz.
Restaurants, Museum, Kapelle und Keller bieten vom Fels bis zum Dach
Überraschungen. |
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Das
Kirnitzschtal
Das Tal der Kirnitzsch oder wie die
Einheimischen sagen, das Kirnitzschtal , mitten im Nationalpark
Sächsische Schweiz gelegen, ist eines der schönsten und
romantischsten Täler der Region. Mit den zahlreichen Mühlen sind viele bautechnisch interessante
Gebäude erhalten.
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Nationalparkzentrum Sächsische Schweiz
Nationalparkhaus Sächsische Schweiz in Bad Schandau erbaut im
ehemaligen Kino der Stadt wurde im Oktober 2001 eröffnet.
Gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) und den
Freistaat Sachsen entstand hier eine moderne Bildungs- und
Begegnungsstätte für die Gäste und Bewohner der Sächsischen
Schweiz. |
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Nationalpark Sächsische Schweiz
Der
Nationalpark im böhmisch- sächsischen Grenzgebiet zu Tschechien,
ist Teil des Elbsandsteingebirges. Entstanden in der Kreidezeit
lockt diese Erosionslandschaft mit ihrer bizarren, eigenwilligen
Felsenwelt auf einer Fläche von über 36.000 ha mit ihren
Einblicken und Ausblicken. |
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Malerweg
Der Ursprung des Malerwegs geht
zurück auf die verstärkte Erschließung der Region im 18.
Jahrhundert. Immer mehr Reisende zog es damals von Dresden aus
in die geheimnisvolle Gegend elbaufwärts, deren majestätische
Tafelberge bei klarem Wetter bis in die sächsische
Landeshauptstadt hinein zu sehen waren. |
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Schloss Kuckuckstein
Schloss
Kuckuckstein, auf halber Höhe über dem Tal der Seidewitz
liegend, prägt noch heute das Bild der kleinsten sächsischen
Stadt Liebstadt. Etwa um das Jahr 1450 wurde die ehemalige Burg
zum Schloss umgebaut. |
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Landschloss Zuschendorf
In jedem Jahr im
Frühling wird sie wieder Besucher aus allen Teilen Sachsens
anziehen, die Kamelienblütenschau in den Gewächshäusern auf
Landschloss Zuschendorf.
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