Letzte Aktualisierung: 19.02.2011 Sächsische Schweiz Portal

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Rathmannsdorf

Rathmannsdorf befindet sich mit seinen fünf Ortsteilen im Zentrum der Sächsischen Schweiz. Ein Teil des Ortes liegt im Tal des Lachsbaches. Zu empfehlen ist ein Besuch der Forellenzucht. Empfehlenswert ist der Rundwanderweg zum Hochplateau. Auf der Hochebene hat man einen der schönsten Panoramablicke über das Elbsandsteingebirge.

 
             
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
             
 
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Die Gemeinde und ihre Ortsteile

Rathmannsdorf gehört zu den kleineren Gemeinden des Kreises und liegt westlich und nördlich von Bad Schandau. Die Ortsteile Wendischfähre, Plan, Zauke, Gluto und Höhe ziehen sich von der Mündung des Lachsbaches bis hinauf zur Ebenheit über Bad Schandau.

Rathmannsdorf Höhe vom Aussichtsturm

   Der Ortsteil Höhe bietet einen wunderschönen Panoramablick auf die einzigartigen Felsmassive der Hinteren und Vorderen Sächsischen Schweiz.

Rathmannsdorf Höhe von Porschdorf aus gesehen, im Hintergrund Großer Winterberg, Kaiserkrone und Zirkelstein

Zwischen beiden Teilen des Nationalparkes gelegen, ist Rathmannsdorf  einer der landschaftlich schönsten Orte in der Sächsischen Schweiz.

 

 
 

Gemeindeverwaltung
Rathmannsdorf

Hohnsteiner Str. 13
01814 Rathmannsdorf
Tel.: 035022 42529
Fax: 035022 50844

Fremdenverkehrsverein Rathmannsdorf e.V.Hohnsteiner Straße 13
01814 Rathmannsdorf
Telefon: 035022 - 504 51
Mail: post@gaesteverein-rathmannsdorf.de
 

Links zu anderen Portalen

Forellenzucht am Lachsbach
Hohnsteiner Str.49
01814 Rathmannsdorf

Telefon: 035022 - 42332
Fax: 035022 - 43400
e-mail: kontakt@forellenzucht-rathmannsdorf.de

Ortsteile

Wendischfähre, Plan, Zauke, Gluto und Höhe
 
 
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SEHENSWERTES

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Bastei

Felsenbühne Rathen

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Burg Stolpen
Schloss Weesenstein
Barockgarten Großsedlitz
Marienkirche Pirna
Schloss Kuckuckstein
Landschloss Zuschendorf
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Marie Louise Stoll´n
Nationalparkhaus Sächsische Schweiz
Nationalpark Sächsische Schweiz
Das Kirnitzschtal
Kirnitzschtalbahn
Fasching in der Sächsischen Schweiz
Obere Schleuse Hinterhermsdorf
Weifbergturm
Poststraßen
 
 
Panorama
 

Der Landkreis, die Sächsische Schweiz und Rathmannsdorf sind um eine Attraktion reicher. Ein behinderten- und altengerechter Zugang mit Aufzug zum Ausblick in die herrliche Landschaft, wo in Deutschland ist das für 1 € "Wartungsgebühr" möglich?

Der 15 m hohe Aussichtsturm fällt nicht nur durch seine futuristische Architektur auf, sondern auch durch die Ausstattung mit einem Aufzug, damit ist es auch für Besucher mit Gehbehinderung möglich die Aussicht auf das Elbsandsteingebirge zu genießen.
Das Panorama ist wohl eines der schönsten in der Sächsischen Schweiz.

Kulturgut

Sehenswert sind auch die Brunnen, die in früheren Jahren den Ortsteil Rathmannsdorfer Höhe mit Trinkwasser versorgten. So auch ein Leierbrunnen, der bis 1917 mit Haspe und Holzeimer betrieben wurde. Der Brunnen hat eine Tiefe von 18 Metern.

Sächsisch-Böhmische Semmeringbahn

Durch die Gemeindeflur verläuft die Eisenbahnlinie Bad Schandau- Sebnitz, die mit ihren sieben Tunneln und den vielen Brücken zu den schönsten Strecken überhaupt zählt. Die Sächsische Semmeringbahn ist daher nicht nur Anziehungspunkt für Eisenbahnfans. Mit einer Länge von 377 Metern ist der Mühlberg- Tunnel der längste von sieben Tunneln der Strecke nach Sebnitz.

 
Geschichte
Im Jahre 1445 wurde Rathmannsdorf erstmals urkundlich erwähnt (Rademsdorff) und wurde in Form eines Waldhufendorfs errichtet. Rathmannsdorf gehörte nach seiner Gründung zur Herrschaft Hohnstein-Wildenstein, welche das Geschlecht Birke von Dauba und Leipa besaß. 1467 wurde Rathmannsdorf von der Stadt Schandau gekauft. 1569 erfolgte die Rückgabe an das Amt Hohnstein, jedoch kam das Dorf 1602 erneut an Bad Schandau zurück. Schließlich ging die Gerichtsbarkeit über Rathmannsdorf 1852 an das Königreich Sachsen und es wurde vom Gerichtsamt in Schandau verwaltet. Ab 1875 wurde das Dorf von der Amtshauptmannschaft Pirna verwaltet. 1952 ging die Verwaltung an den Landkreis Pirna und 1994 an den Landkreis Sächsische Schweiz. 1937 wurde der bis dahin selbständige Ort Wendischfähre eingemeindet.

Der Ortsname "Rathmannsdorf" hat sich im laufe seiner Geschichte mehrfach geändert und es gab verschiedene Schreibweisen. Folgende Schreibweisen sind aus historischen Quellen überliefert [2]: 1445: Rademstorff, 1446: Radmenstorff, 1451: Ratmansdorff, Rademastorff, 1547: Ransdorf, 1554: Randorf, 1598: Renßdorf, 1791: Rathmansdorf
(Quelle Wiki)