Neustadt liegt im nordöstlichen Teil des Landkreises in einer
weiten Senke, die vom Valtenberg, dem Unger und dem hohen
Birkigt umgeben wird. Ein Marktplatz, wo der Gast Parkplätze
findet, um sich den Markt selbst mit dem wunderschön wieder
hergestellten Rathaus oder den Stadtpark anzusehen, bildet das
Zentrum des Ortes.
Neustadt liegt im nordöstlichen Teil des
Landkreises in einer weiten Senke, die vom Valtenberg, dem Unger
und dem hohen Birkigt umgeben wird. Ob die erste Besiedlung
dieses Raumes mit Goldvorkommen zusammen hängt, lässt sich heute
nur noch vermuten. Jedoch gibt es Hinweise, die auf geringfügige
abgebaute Vorkommen hinweisen.
Handwerk und Handel gehörten seit je her zu den
Haupteinnahmequellen der Neustädter Bürger. Die Stadt selbst
wurde seit der Wende umfangreich modernisiert, so das Neustadt
heute zu den schönsten Städten Sachsens gehört.
Ein Marktplatz, wo der Gast Parkplätze findet, um
sich den Markt selbst mit dem wunderschön wieder hergestellten
Rathaus oder den Stadtpark anzusehen, bildet das Zentrum des
Ortes. Das Monte Mare, ein Freizeitbad unweit des Zentrums,
zieht jedes Jahr über einhunderttausend Gäste an.
Die Entwicklung der Stadt wurde in der
Vergangenheit maßgeblich vom Landmaschinenbau geprägt. Das
ehemalige Fortschritt Kombinat war auf Grund seiner
Arbeitsplätze und eines gewissen Wohnniveaus Ursache, dass viele
tausend Menschen nach Neustadt zogen.
Heute steckt der Landmaschinenbau in der Krise.
Was früher über 6.000 Arbeitern und Angestellten Lohn und Brot
verschaffte, wird heute in kleineren Dimensionen von einigen
hundert Mitarbeitern geschafft. Die Stadtväter haben sich in den
90er Jahren schnell den veränderten Bedingungen gestellt und
gemeinsam mit der Nachbargemeinde Hohwald ein Gewerbegebiet
entwickelt.
Erwähnt werden muss der Heimatforscher Wilhelm
Leberecht Götzinger, der als Pfarrer in Neustadt tätig war und
sozusagen in Nebentätigkeit die Sächsische Schweiz beschrieben
hat und in Neustadt wie in der Sächsischen Schweiz seine Spuren
hinterlassen hat.
Götzinger Höhe
Einen herrlich
Ausblick auf Neustadt und die Umgebung verspricht eine Wanderung
zur Götzinger Höhe. Vom Monte Mare aus folgen Sie der
Wandermarkierung mit dem roten Balken. Ein Gusseiserner
Aussichtsturm mit einem herrlichen Blick bis hinein in die
Sächsische Schweiz sowie die Einkehr mit guter sächsischer Küche
sind Belohnung für diese ca. 2,5 km lange Wanderung.
Wandertipp II
Das Polenztal mit
seinen
Märzenbecher-wiesen ist für den Besucher nicht nur im
Frühjahr ansehenswert.
Heimatmuseum Neustadt
Das 1768 erbaute
Malzhaus bietet u.a. Informationen über die Rittergüter rings um
Neustadt sowie den Goldabbau in der Region.