Letzte Aktualisierung: 19.02.2011 Sächsische Schweiz Portal

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Königstein

Königstein besteht aus den Ortsteilen Königstein, Pfaffendorf und Leupoldishain. Am Fuße des Königsteins unterhalb der gleichnamigen Festung gelegen, zählt die Stadt zu den beliebtesten Ausflugsorten. Der Ortsteil Pfaffendorf wurde 1994 nach Königstein eingemeindet. Pfaffendorf unterhalb des Pfaffensteins gelegen, ist durch die Barbarine, eine Felsnadel, die der Sage nach durch Versteinerung eines ungehorsamen Mädchens entstanden ist, bekannt.

 
             
 

Raddampfer auf Höhe Königstein

Kirche

Rathaus

Blick zum Königstein

Postmeilensäule

Die Stadt mit Stadtkirche vom Dampfer aus gesehen

 
             
 
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Die Stadt und ihre Ortsteile

Wann Königstein entstand ist nicht ganz geklärt, urkundliche Erwähnung fand meist die Festung Königstein. 1404 wurde die Stadt erstmalig als Siedlung urkundlich erwähnt. Die Gemeinde gliedert sich in die Ortsteile Königstein, Pfaffendorf und Leupoldishain.

Die Stadt Königstein gehört zu den bekanntesten Orten in der Sächsischen Schweiz. Am Fuße des Königsteins unterhalb der gleichnamigen Festung gelegen, zählt die Stadt zu den beliebtesten Ausflugsorten. Königstein erreicht man mit Bahn, Bus, Dampfer oder mit dem PKW. Auch über den Elberadweg ist Königstein für den Radwanderer gut und bequem erreichbar.

Ein Blick von der Festung auf das Städtchen Königstein

Der Ortsteil Pfaffendorf wurde 1994 nach Königstein eingemeindet. Pfaffendorf unterhalb des Pfaffensteins gelegen, ist durch die Barbarine, eine Felsnadel, die der Sage nach durch Versteinerung eines ungehorsamen Mädchens entstanden ist, bekannt. Leupoldishain ist bekannt durch die Wismut.

 

Ortsteile

Königstein, Pfaffendorf und Leupoldishain

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Diashow Königstein

Einige Fotos von der Stadt an der Elbe

Die Festung Königstein ist neben der Bastei das wohl bekannteste Ausflugsziel im Elbsandsteingebirge. Jährlich zieht sie Hunderttausende in ihren Bann. Ein Besuch dieser geschichtsträchtigen Stätte gehört zum Pflichtprogramm für jeden Besucher. Wer noch etwas Unterhaltung mag, besucht zum Essen die Kasematten.

 

Barbarine

Die Barbarine am Pfaffenstein
Die Barbarine ist eine 42,7 m hohe Felsnadel am Pfaffenstein. Sie gilt als das Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz. Die Barbarine ist am 19. September 1905 erstmals bestiegen worden: Der in Sachsen kletternde Rudolf Fehrmann und der Amerikaner Oliver Perry-Smith waren die ersten, und sie bezwangen die steile Felsnadel mit ihren Vorsprüngen ohne künstliche Hilfsmittel. Am Vortage hatten sie es bereits bis kurz vor dem Gipfel geschafft, waren aber zu erschöpft, um den letzten Vorsprung (den „Kopf“) sicher zu schaffen.
Der Sage nach ist die Barbarine eine versteinerte Jungfrau, das „immerwährende Merkmal eines Strafgerichts, nach welchem es geschehen seyn soll, daß eine Mutter ihre Tochter Sonntags habe heißen in die Kirche gehen, die Tochter aber sey währender Kirche auf den Pfaffstein in die Heydelbeere gegangen, und als sie die Mutter daselbst angetroffen, habe sie die Tochter im Zorn verwünschet, daß sie müsse auf der Stelle zum Stein werden; worauf solches augenblicklich also geschehen, und daher diese zum Stein gewordene Jungfer auf immer allhier stehe, und mit ihrem Steinbilde alle ungehorsame Kinder warne.“
Seit 1975 gibt es ein Kletterverbot – Blitzeinschläge, Verwitterung und auch Kletterer haben die Sicherheit und Standfestigkeit der Jungfrau gefährdet. Das geologische Naturdenkmal wird nun nur noch ausnahmsweise bestiegen – meist von Geologen und Wissenschaftlern, die weitere Schäden abwenden wollen.
Quelle:www.wikipedia.org