Die Gemeinde Kirnitzschtal besteht seit dem 01. März 1994. Der
Fremdenverkehrsort besteht aus den Ortsteilen Altendorf,
Mittelndorf, Lichtenhain, Ottendorf und Saupsdorf. Die Ortsteile
werden zwischen 1411 und 1446 erstmals urkundlich erwähnt.
Das Kirnitzschtal hat seinen Namen vom Fluss Kirnitzsch und ist
wohl das schönste Tal in der Sächsisch - Böhmischen Schweiz.
Teilweise hat sich der Fluss sein Bett durch wildromantische
Klammen gebahnt. Wo sich das Tal ausweitet, fließt das Gewässer
durch Wiesen.
Die Gemeinde Kirnitzschtal besteht seit dem 01. März 1994. Der
Fremdenverkehrsort besteht aus den Ortsteilen Altendorf,
Mittelndorf, Lichtenhain, Ottendorf und Saupsdorf. Die Gemeinde
liegt am Nationalpark Sächsische Schweiz, umgeben vom
einzigartigen Panorama des Elbsandsteingebirges. Sowohl die
Höhen als das Tal der Kirnitzsch sind ein ideales Urlaubsziel
für
Wander- und Kletterfreunde.
Die alten Mühlen im Kirnitzschtal, wie die unten abgebildete
Neumannmühle, sowie Überreste mittelalterlicher
Felsenburgen sind immer wieder ein lohnendes Wanderziel
in dieser Urlaubsregion. Zahlreiche Gaststätten mit regionaler
Küche laden zum Verweilen ein. Die Hotels und Pensionen werden
sicher Ihren Ansprüchen gerecht.
Das Tal der Kirnitzsch bildet die östliche Gemarkungsgrenze.
Erreichbar sind die Gemeindeteile von der Staatsstraße die von
Bad Schandau nach Sebnitz führt sowie die Kirnitzschtalstraße,
die von Bad Schandau nach Hinterhermsdorf.
Zwischen
Altendorf und Lichtenhain wartet die Sächsische Schweiz mit einem
atemberaubenden Panorama auf. Seit 2002 lädt hier der so genannte
Panoramaweg zu einem idyllischen Spaziergang ein. Die 18 Kilometer
lange Route beginnt in Bad Schandau und endet in Saupsdorf.
Die von Bad
Schandau zum Wasserfall verkehrende Straßenbahn, die so genannte
"Kirnitzschtalbahn" mit ihren historischen Zügen ist in der
Saison Anziehungspunkt für viele Besucher.
Bekannt als
Sehenswürdigkeit ist der Lichtenhainer Wasserfall im Tal der
Kirnitzsch sowie die zahlreichen an dem Flüsschen gelegenen
Mühlen, von denen einige heute als Unterkunft für Touristen oder
Gaststätten dienen.
Einen sehr
schönen Ausblick in die Sächsische Schweiz kann der Gast vom
Wachberg bei Saupsdorf genießen.
Alljährlich im
Herbst feiern die Lichtenhainer das Blütenfest, dessen
farbenfroher von einem Meer von Blüten geprägter Umzug Gäste aus
nah und fern anlockt.
Ausflugstipp:
Von Bad Schandau mit der Straßenbahn zum Lichtenhainer
Wasserfall.
Der Gasthof Lichtenhainer
Wasserfall, seit vier Generationen in Familienbesitz, gehört zu
den alteingesessenen Ausflugsgaststätten im Elbsandsteingebirge.
Seine Lage im Kirnitzschtal, dem wohl schönsten Tal des
Nationalparkes “Sächsische Schweiz”, macht ihn zu einem
hervorragenden Ausgangspunkt für Wanderer und Naturfreunde.
Unmittelbar neben dem Haus bildet der Lichtenhainer Dorfbach den
bekannten, durch eine Stauanlage etwas verstärkten Wasserfall,
von dem der Gasthof seinen Name hat.
mehr Informationen
Wandertipp I:
Von Altendorf
bis Neumannmühle (17
km/ ca. 7 Stunden)
Von Altendorf
(Markierung roter Strich) hinab ins Tal der Kirnitzsch, den
Lahrpfad Flößersteig (Markierung roter Punkt) zur Ostrauer
Mühle. Weiter geht es über den Mühlweg (Markierung grüner
Strich) und den Bauweg auf den Elbleitenweg (Markierung grüner
Punkt) zum Schrammsteintor. Von dort Über Promenade (Markierung
blauer Strich), Jägersteig und Zurücksteig, der Markierung
grüner Strich fogend vorbei am kleinen Dom zum Sandloch. Danach
über den Zeughausweg (Markierung grüner Punkt) und den untereen
Affensteinweg in den Dietrichsgrund und zum Beuthenfall ins
Kirnitzschtal. Hier entlang der Markierung roter Punkt über den
Lichtenhainer Wasserfall und die Kuhstallstraße zum Kuhstall.
Von diesem Über den Haussteig- Ferkelschlüchte- Felsenmühle-
Felsenmühle zurück zur Neumannmühle
Wandertipp II:
Von
Neumannmühle bis Schmilka (15 km/ ca. 7 Stunden)
Von der
Neumannmühle flussaufwärts
das Kirnitzschtal entlang (Markierung roter Strich) bis zur
Buschmühle. Von hier
Richtung Arnstein (Markierung gelber Strich) und dann über
den Neuen Weg (Markierung roter Strich) und den Kleinstein bis
zur Straße Richtung Mühlenschlüchte. Von dort (Markierung grüner
Strich) über den Weg Mühlschlüchte- Großes Pohlshorn-
Dreisteigensteig- Flügel E bis zum Zeughaus. Vom Zeughaus
(Markierung blauer Strich) bis zum Großen interberg, durch die
Wolfsschlüchte über den Rosssteig und den Katzenstein. Auf dem
Bergsteig (Markierung grüner Strich) hinunter Richtung
Schmilka.